Hin und wieder bekommt man Scheiben geschickt die einem das absolute Grauen hervorrufen, schlecht produziert, kein Zusammenspiel usw.! Dann aber gibt es Self Released Alben, die den Großen keineswegs nachstehen, aber es gibt auch die kleinen Bands wie Concrete Eden!

Nachzügler aus dem Jahr 2016

Ja, das Jahr 2016 hatte es in sich, am 27.12.2015 ging Lemmy von uns und auch dieses Jahre wurde die Band dort oben weiter ausgebaut, Rick Parfitt, George Michael wurde dafür geholt und damit die Gerechtigkeit weiterhin bestehen bleibt holte man sogar unsere geliebte Prinzessin Leia aus Star Wars! Es gab aber auch noch gute Neuigkeiten, Studiogäste usw.! Als Studiogast war z.B. Henrik de Bakker von Evil Cinderella zu Gast bei uns im Metal-FM.com Studio, den Abschluss als Studiogast im Jahr 2016 machte aber die Dave Esser Group, mehr weiter unten. Dann versuchten wir uns zum ersten mal an einem Video Blog oder auch Vlog genannt und habe dort 4 Scheiben kurz erklärt und mit Metalhands bewertet. Als Vorletztes haben wir 2016 natürlich wieder einige Festivals und Konzerte für euch besucht, darüber berichtet und ein paar Tausend Fotos mitgebracht. Und die Krönung dieses Jahr ist das wir ein Exemplar des neuen Sunterra Silberlings, Reborn, Verlosen ,mehr dazu auch etwas weiter unten.

Die aus Wuppertal stammenden Melodic Death Metaller haben bereits am 26. Februar 2016 ihr neues Album Sent to Destroy über Sonicscars Records veröffentlicht. Zu hören haben wir es erst jetzt bekommen und das nicht nur als Silberling, nein sogar Live, bekamen wir am 19.11.2016 beim Release Gig von Evil Cinderella Auszüge von Sent To Destroy um die Ohren geweht, das Live-Erlebnis war schon richtig göttlich, so dass die Erwartungen beim Silberling natürlich sehr hoch gesteckt sind. Wie wird es nun abschneiden? Dies und weiteres gibt es hier nun zu lesen!

Nachdem ich Evil Cinderella bereits auf dem Börsencrash Festival 2016 gesehen hatte und danach Henrik De Bakker, der Sänger und Gitarrist von Evil Cinderella, bei mir im Studio, für 2 Std. in der Dark Area verweilte, habe ich die EP Dangerous Inside mal genauer unter die Lupe genommen, dazu habe ich Wanna get Dirty ebenfalls herangezogen und was ich da hörte war für mich fantastisch, es hat mich in den Bann gezogen.

Wenn man liest woher Crematory Stench kommen, kommt gleich ein riesiger verdacht, Crematory Stench kommen aus dem schönen Orange County in Kalifornien und wenn man dann Orange County liest, fällt einem gleich eines ein, Orange County Choppers (OCC), aber leider haben die Band und OCC nichts miteinander zu tun, denn die Band kommt ja, wie schon erwähnt, aus Orange County Kalifornien und OCC aus Newburgh, Orange County New York, also zwei unter schiedlichen Bundesstaaten der USA, dennoch könnte man aber, wenn man den Sound von Crematory Stench hört meinen, das sie von OCC, mittels einer heißen Höllenmaschine von Orange County Choppers, gewaltig Feuer unter dem Arsch, bekommen.

Sie sind unbestritten eine der erfolgreichsten Metalband der letzten 10 Jahre, Sabaton aus dem beschaulichen Falun/ Schweden. Gegründet 1999 feiern sie seit 2006 und dem Album "Attero Dominatus" Erfolge, anfangs noch in ihrer Heimat Schweden (dort seit dem Album "Art Of War" permanent in den Top 5 der Albumcharts), spätestens seit dem Album "Carolus Rex" aus dem Jahre 2012 dann auch Europaweit. Nachdem sie im Jahre 2014 mit dem Mega-Smascher "Heros" die eigene Messlatte sehr hoch gehangen haben, folgt nun - 2 Jahre später - der Nachfolger, getauft auf den Namen "The Last Stand". Und um es vorweg zu nehmen, es wird ein weiterer wohl weltweiter - Erfolg werden.

2014 haben "Decembre Noir" ihren Einstand im "Death Metal" mit ihrem Debüt Album "A Discouraged Believer", woran sie seit 2008 fleißig gearbeitet haben, abgeliefert. Schauen wir aber mal etwas mehr auf die Band selbst, die kommt aus dem schönen Thüringen, Erfurt heisst genauer gesagt ihr schönes Städtchen, wären sie sich auf die Themen "Traurigkeit und Tot" ("Sadness, Death") und sie machen "Doom/Death Metal", auch wenn der "Death Metal" eher mehr raus sticht, dazu bedeutet der Name "Decembre Noir" im Französischen "Schwarzer Dezember" ("Black Decembre"), nichts desto Trotz schauen wir nun mal auf den Nachfolger von "A Discouraged Believer", "Forsaken Earth".

Gegründet 2010 im Saarland, haben "Demon Incarnate" nach 2 Jahren harten Arbeitens ihr selbst betiteltes Debüt Album veröffentlicht und auch direkt nachgelegt, "Lunar Sun" kam noch im selben Jahr! "Demon Incarnate" sind etwas besonderes, die Stimme ist nicht wie Üblich der Männlichen Seite zuzuschreiben sondern diese kommt von der Frontfrau "Lisa Healey". Zwar dauerte es 3 Jahre von Selbst betitelten Debüt und "Lunar Sun" bis es wieder was neue von "Demon Incarnate" gibt, aber im August ist es dann soweit, am 12.08.2016 kommt das neue Werk "Darvaza", also in einer Woche! Wie aber haben die drei Mannen und eine Frau nun abgeschnitten, welche seite ist noch verbesserungs-würdig? Das gibt es nun hier und vielleicht sogar noch etwas mehr.

"Heavy" ist der Zweite Longplayer von der Berliner "Thrash Metal" Band "Reactory", die sich im Jahr 2010 gründete und im gleichen Jahr eine erste Demo herausbrachte, 2013 folgte die EP "Killed by Thrash", auf die dann 2014 endlich ein Debüt Album mit dem Namen "High On Radiation" folgte. "Heavy" hat eine gesamte Spiellänge von 35:12 Minuten bei 9 Songs, schon allein wenn man "To Thanatos" eingangs hört stellt man fest das es wirklich ein Intro darstellen soll, aber dennoch von einem Intro ins Fulminanten Thrash übergeht, "To Hypnos" beginnt direkt mit einem Hammer Rhythmus und verliert diesen auch nicht wirklich im laufe des Songs, der Teilweise Growl Gesang in beiden Songs ist eindeutig gut Sortiert und nicht von Schlechten Eltern gezeugt, man merkt das hier können dahinter steckt.

(KHS) 13 Singles, eine EP, ein Split und 6 Studioalben sind seit 2003 von Devildriver erschienen, wobei The Fury Of Our Makers Hand und Pray for Villains, bislang die besten Alben ihrer Laufbahn darstellen, doch jetzt gibt es das neue Studio Album von Devildriver namens Trust No One, welches bereits am 13.05.2016 über Napalm Records bei den Plattendealern zu haben ist. 10 Songs mit einer gesamten Laufzeit von 41,22 Minuten, wie wird Devildriver, ehemals Deathride (2002 - 2003) aus Santa Barbara, California USA nun mit Trust No One abschneiden? Ja wie nur, während die Kollegen von anderen Seiten, bereits ihre Meinung kund getan haben, werden wir nun auch mal genauer hinter die Fassade schauen.

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