Die Kölner Dunkelmetaller Atrium Noctis haben nach längerer, tiefgründiger Arbeit die Studioarbeiten zum Albumnachfolger des 2010 veröffentlichten "Home" abgeschlossen.

(KHS) Ausverkauft, teuflisch gut, so kann man den Abend am 25.09.2017 im Turock Essen bezeichnen. Faszinierend was die drei Bands aus Norwegen und Griechenland da aus sich, den Fans und dem Metal, herausgeholt hatten!

Am 28. April kommt die langersehnte Doppel-DVD/BluRay der Black Metal Giganten Dimmu Borgir über die Menschheit, doch bereits heute bietet die Band einen weiteren Einblick hinter die Kulissen und in diesem dritten Trailer huldigen Dimmu Borgir ihren Fans - nicht nur denen, die tausende Kilometer anreisten, um bei der Show in Oslo dabei sein zu können, sondern auch all denen, die sie seit Anfang der Neunziger konsequent unterstützten. Schaut den neuen Teaser hier etwas weiter unten an:

Narvik wurde 2006 von Lupus, Redeemer und P. in Freiburg - damals noch unter anderem Namen - gegründet. Der Name 'Narvik' wurde 2007 als direkte Reaktion auf den Tod des Musikers Robert Burâs' (MADRUGADA) gewählt, der aus der norwegischen Stadt Narvik stammt und eine der bedeutendsten Inspirationsquellen für einzelne Mitglieder der Band darstellt. Ebenfalls 2007 stießen Ater Incubus (Rythmusgitarre) und Waldfürst (Bass) zur Band und nahmen ein erstes Demo auf, das über Lupus Tonkunst erschien.

Vor nunmehr elf Jahren kam das damals viel gelobte Debut der deutschen Avantgardisten Fjoergyn auf den Markt. "Ernte im Herbst6quot; wurde im Alleingang als Studioprojekt von Stephan L. komponiert und eingespielt. Das Werk etablierte sich schon nach kurzer Zeit mit großem Erfolg in der Szene. Aufgrund großer Nachfrage und der häufigen Konzertanfragen formierte sich die Band um den Solokünstler Stephan L. Neben Andreas T. gesellte sich Martin L. dazu, der sich fortan auch aktiv am Songwriting beteiligte. 2007 veröffentlichte die zu diesem Zeitpunkt aus drei Musikern bestehende Formation ihre zweite CD "Sade et Masoch6quot;, welche die Ausnahmestellung der Band hervorhob. Fjoergyn, die Avantgardisten, die mit einer Musik polarisierten, welche sich nur schwer in das Schubladendenken des Genre einordnen lies. In ihrer Musik unterstrich die Band den Standpunkt, nicht nur in einem Genre beheimatet zu sein.

Sprichwörtlich aus dem Nichts kommend vereinen UNRU unpopuläre Genres wie Black Metal und Crust Punk zu einer neuen, extremen musikalischen Mixtur. Wie auch vorhergehende Splits mit Sun Worship und Paramnesia ist das erste volle Album erwartungsgemäß wohltuend anders. Vier Tracks, die sich allen Konventionen entgegen stellen und dabei eine erhabene Kompromisslosigkeit ausstrahlen, wie man sie nur mit einer gehörigen Fuck Off-Einstellung eintrümmern kann.

Zwei Jahre nach ihrem letzten Album "The Divination Of Antiquity" (2014), sind die UK Black Metal Pioniere zurück mit ihrem neuen Album "The Dark Hereafter". Musikalisch wagt sich die Band weiter in unentdeckte Gefilde. Die Songs werden länger und Einflüsse aus anderen Richtunegen mischen sich mit dem Signature-Sound von Winterfylleth. Thematisch befasst sich das neue Album mit den negativen Seiten der Politik und Gesellschaft heutzutage und dessen Folgen. Produziert wurde erneut mit Chris Fielding (Electric Wizard, Primordial etc.) im Skyhammer Studio.

Die Black/Death Metaller Burial Hordes haben in Folter Records eine neue Heimat gefunden. Die Griechen gehen bereits seit fünfzehn Jahren ihren Weg und haben schon auf drei Alben sowie verschiedenen EPs und Splits Dunkelheit und Misanthropie verbreitet. Burial Hordes bleiben auch heute ihrem ursprünglichen Konzept treu, entdecken dabei aber neue Formen in ihrem ungestümen Sound. Ihrer antikommerziellen, antisozialen, antireligiösen, satanischen, chaotischen und misanthropischen Ideologie treu ergeben, werden sie auch künftig ihren höllischen und hasserfüllten Inspirationen folgen.

2002 als Black Metal Band gegründet, haben Todtgelichter knapp 14 Jahre später eine beeindruckend abwechslungsreiche musikalische Reise hinter sich: Nach einem Demo und zwei BM Alben - von denen das zweite, „Schemen“, bereits mit Instrumenten wie Didgeridoo und Saxophon die Genregrenzen durchbrach - sicherte das dritte Album „Angst“ der Band einen Platz an der Spitze der deutschen Avantgarde/Progressiv/Post Metal Szene und bescherte ihr enthusiastische Reaktionen seitens der Presse und Fans, die in mehreren „Album des Monats“ Titeln gipfelten. Der Nachfolger, „Apnoe“, festigte diesen Status, dieses Mal mit mehr Fokus auf Songwriting, Melodien und dem wechselseitigen Lead- und Schreigesang von
Marta und Ex-Sänger Tobias.

Helmuth bezieht Stellung:

„Wir haben gerade die vierte Probephase abgeschlossen. Der Prozess bestand aus 13 kraftraubenden, kreativen Tagen am Stück. Neun Kompositionen nahmen Form an, sie klingen bereits gewaltig. Es ist mir wichtig, dass wir besser werden, tighter spielen, die Dynamiken erhöhen und dass jeder Musiker seine Fähigkeiten an seinem Instrument ausbaut, damit wir unseren Klang auf ein neues Niveau hieven. Wir haben immer unser eigenes Ding gemacht und werden das auch weiterhin so handhaben.“

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