[Review] Avantasia - Ghostlights (8/8 Metalhands) (Album des Monat Januar.2016)

Avantasia Ghostlights Artwork mit Auszeichnung Album des Monats januar 2016 Avantasia Ghostlights Artwork mit Auszeichnung Album des Monats januar 2016
28 Jan
2016

Tobias Sammet ruft und alle kommen sie, erst recht wenn es um eine neue Auflage der Metal Opera Avantasia handel, die jetzt am 29.01.2016 das licht des Plattenhandels erblickt. Eine vielzahl an bekannten Küstnler verschiedener Bands, sind wieder mit von der Partie, unter anderem, Sascha Paeth, Michael Rodenberg, Bruce Kulick, Oliver Hartmann, Felix Bohnke, und weitere!

Wer allerdings genau hinhört wird bei Mystery Of A Blood Red Rose, feststellen das es an einen Song von Meat Loaf aus den 90ger erinnert, nein sogar diesem Sehr ähnlich kommt, Took The Words Right Out Of My Mouth nennt sich der Song der unter anderem die erste Single von Meat Loafs Solokarriere ist und auf dem Album Bat Out Of Hell II (Back Into Hell) befindet. Einen Punktabzug gibt es dafür aber nicht, da es eine sehr gute Interpretation ist und nur zeigt, das Tobias sehr mit den 90ger verbunden fühlt vor allem mit Queen, war es evtl. Sogar beabsichtigt, Meat Loaf für diesen Song als Sänger zu gewinnen, ja das war es, aber leider hatte es nicht geklappt.

Die 7 Ausgabe von Avantasia, "Ghostlights" behandelt diesmal, mehr oder weniger alltägliche Fragen, die nicht nur Tobias Sammet, sondern auch einige andere Menschen auf der Welt beschäftigen. Um hier mal jetzt vom Opener abzulenken, schauen wir mal auf den Längsten Song von "Ghostlights", "Let The Storm Descend Upon You" der etwas mehr als 12 Minuten an Länge besitzt und mit eingängigen unheimlichen Klavierthema, düstern Chören, Gitarrensolis der Epischen Art und einem vollen Orchesterarrengement, als einen absoluten Berg und Talfahrt Song der extraklasse überzeugend das Album ziert.

Die Metal-FM.com Redakteure sind sich zu 100% einig, das ist das erste Album 2016, das von der Bewertung her nicht nur die 8 von 8 Metalhands bekommt, sondern auch von den Berechnungspunkten her, für die Metalhands-Berechnung, kein einziger abgezogen werden musste, auch der Album Opener, der eine Ähnlichkeit zu einem Meat Loaf Song aufweist, führte nicht zu einem Punktabzug, warum, steht oben ja bereits.

Fazit:
Man muss nicht mehr sagen, Avantasias Ghostlights, ist eine Klasse für sich, das High End der High End Klasse. 12 Songs, die es in sich haben.

Avantasia - Ghostlights ist Album des Monats, Januar 2016

Trackliste:
01. Mystery Of A Blood Red Rose
02. Let The Storm Descend Upon You
03. The Haunting
04. Seduction Of Decay
05. Ghostlights
06. Draconian Love
07. Master Of The Pendulum
08. Isle Of Evermore
09. Babylon Vampyres
10. Lucifer
11. Unchain The Light
12. A Restless Heart And Obsidian Skies

Weitere Informationen

  • Wertung: 8 von 8 Metalhands
  • Vö: Freitag, 29 Januar 2016
  • Herkunft: Deutschalnd
  • Genre: Symphonic Power Metal
  • Label: Nuclear Blast

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

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2 Kommentare

  • Das MuMu Ach du je... Album des Monat... ich glaub, ich kau nen Gummireifen!

    Empfangen werden wir erstmal von einer Metalpop Schmonzette. "Mystery Of A Blood Red Rose"... hätten auch Asia, Survivor oder Journey nicht schlechter hinbekommen. Damals in den 80gern. Definitiv kein schlechter Song, aber weit davon entfernt als Opener eines sogenannten "Überalbums" Lust auf mehr zu machen - denn dieser Song ist definitiv KEIN Power Metal... nicht mal in der Nähe davon!

    Besser schon der zweite, und mit über 12 Minuten längste Song des Albums. Der zieht alle Register die er ziehen muss, um ein Klassiker zu werden. Leck mich am Arsch, geile Scheisse! Wäre das komplette Album, dass da noch kömmet von Sammet, auf diesem Niveau, wäre "Ghostlights" ein Götterwerk... isses aber nicht. Dieser Song jedenfalls hat alles drauf... Bombast, ruhige Momente, fette Soli, einen Killerrefrain... zum Niederknieen und eine Empfehlung für die Wiederholtaste eures CD Players.

    Der dritte Song, "The Haunting". Zu arg gedrosselt, zuviel gewollt. Fast 5 Minuten Langeweile.

    "Seduction Of Decay" kommt da schon mit deutlich mehr Chuzpe an. Ein Brecher vor dem Herrn, dem man anmerkt, dass er jeden Moment ausbrechen will. Leider tut er das letzten Endes aber nicht... ein Tempoanstieg am Schluss als Klimax hätte dem Song ne ganz andere Liga verpasst.

    Hmm. "Ghostlights". Titelsong. Ich mag ja schnelle Titel. Aber gehts nur mir so, oder wünscht man sich spätestens jetzt endlich einen häufigeren Einsatz von Gastsängern?! Sammet strengt in dem Song fast schon provozierend an. Der Song hat die üblichen Trademarks.... wohlgefällig, saubere Hooks, implementierte Soli, druckvoll... aber wie bei nem BigMäc vorhersehbar. Da ist keine Kante, kein Haken, kein Festhalten.... da rein, dort raus. Sorry!

    Den sechsten Song nehm ich nicht dezidiert auseinander. Ich mag ihn. Vor allem, weil er so einen Gothic Einschlag hat. Und "Draconian Love" nur reduzierten Einsatz von Tobias Sammet hat (trotzdem immer noch zuviel... wenn du schon Gastsänger holst, halt einfach mal das Gesangsmaul und lass die Sänger es selbst richten!)

    "Master Of The Pendulum" punktet mit düsterer Grundausrichtung und morbider Stimmung, Tempiwechseln und musikalisch überbordender Spielfreude. Geiler Song!

    Warum hätte ich "Isle Of Evermore" lieber als tragenden Song auf dem nächsten Within Temptation Album gehört?! YOU decide!

    Zu "Babylon Vampyres" könnte man im Prinzip dasselbe sagen wie zu "Ghostlights", dem Titelsong. Mit Ausnahme davon, dass sich Sammet hier merklich zurücknimmt und die Musikfraktion das Sagen hat. Anspieltipp!

    "Lucifer" legt nun final alle Schwächen dieses Albums offen. Das ganze Album ist ne verquaste One Man Show zur selbstdarstellenden Neurotikbekämpfung von Tobias Sammet. Beginnt als Schmachtballade, bricht nach zwei Dritteln in Metal aus, aber statt den vorgezeichneten Weg weiterzugehen, muss der Herr Sammet wieder auf die Bremse treten... der Song hätte sowas von zünden können... aber dafür hätten mal die Gitarren das Sagen bekommen müssen statt der Herr Selbstdarsteller! Sorry, meine Meinung!

    Zu "Unchain The Light". Ja, ist okay. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich mir jetzt vorm letzten Song die illustre Runde vor Augen halte, frage ich mich... wo ist sie geblieben?! Als Background kann ich auch Henriette Kuhstall aus Hinterrammersdorf verpflichten, da brauchts nicht solch illustre Randfichten wie auf diesem Album!

    Zum letzten Song "A Restless Heart And Obsidian Skies": Das haben die Mannen von Magnum schon vor Jahrzehnten überzeugender und besser abgeliefert! Erinnert sei hier an deren Songs "How Far Jerusalem", "On A Storytellers Night" oder (was Spannungsaufbau betrifft, darf Tobias hier gern noch mal in die Schule gehen "Dont Wake The Lion").

    Insgesamt: Nee, das war nix! Maximal 4 von 8 Metalheads. Und einfach nur, weil ich die anderen Scheiben vorher gut fand.
    Samstag, 27 Februar 2016 05:51 gepostet von Das MuMu
  • Karl Schultze Da kann es einer nicht abhaben das eine gesamte Redaktion aus Metalheads der 80ger ein Album auszeichnen, nur weil ihm es perönlich nicht gefällt, schreibt aber einen ellen langen Text und hat nicht mal den Mum dazu, seine Wahre identität Preis zu geben.

    Das Mumu ist ein FEIGLING

    Aber wenn du es besser kannst, BEWEISE es, komme in unser Team und Schreibe mal ein paar Reviews! Kannst du es wirklich, bleibste, wenn nicht schmeisen wir dich mit Pauken, Trompeten und Pressemeldungen wieder raus.
    Montag, 29 Februar 2016 06:10 gepostet von Karl Schultze

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