[Review] Reactory - Heavy (7 von 8 Metalhands)

Reactory Reactory Bandphoto © by FDA Rekotz
10 Jul
2016

"Heavy" ist der Zweite Longplayer von der Berliner "Thrash Metal" Band "Reactory", die sich im Jahr 2010 gründete und im gleichen Jahr eine erste Demo herausbrachte, 2013 folgte die EP "Killed by Thrash", auf die dann 2014 endlich ein Debüt Album mit dem Namen "High On Radiation" folgte. "Heavy" hat eine gesamte Spiellänge von 35:12 Minuten bei 9 Songs, schon allein wenn man "To Thanatos" eingangs hört stellt man fest das es wirklich ein Intro darstellen soll, aber dennoch von einem Intro ins Fulminanten Thrash übergeht, "To Hypnos" beginnt direkt mit einem Hammer Rhythmus und verliert diesen auch nicht wirklich im laufe des Songs, der Teilweise Growl Gesang in beiden Songs ist eindeutig gut Sortiert und nicht von Schlechten Eltern gezeugt, man merkt das hier können dahinter steckt.

Wenn ich mir das Album in Gänze anhöre frage ich mich was ich da finden soll, denn zum einen es ist Sauber Produziert, jeder einzelne Song ist genauso gut wie die zwei beschriebenen und dazu hat das Album eine gut gesamt Spieldauer, auch wenn man bei dem ein oder anderen Song sich etwas mehr an Spielzeit wünschen würde, ist es dennoch zu einem album geworden das ein gewisse etwas hat, zwar erinnert es mich nicht an Größen des Thrash Metals, aber zwischen Heavy und den Großen "Thrash Metal" Bands ist nicht gerade viel Luft, so kann "Reactory" gut mit Anthrax, Trivium oder auch ein kleines bisschen mit Slayer mithalten.

Fazit:
Absolut gelungenes Album, mit etwas Old School Ambiente im "Thrash Metal". Hier kann nur gesagt werden das es sich Lohnt dieses Album in seinem Platten Regal stehen zu haben.

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Weitere Informationen

  • Vö: Freitag, 01 Juli 2016
  • Wertung: 6 von 8 Metalhands
  • Label: FDA Rekotz
  • Genre: Thrash Metal

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

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