[Review] Decembre Noir - Forsaken Earth (6 von 8 Metalhands)

Decembre Noir Decembre Noir Bandphoto © by Verena Hellmund

2014 haben "Decembre Noir" ihren Einstand im "Death Metal" mit ihrem Debüt Album "A Discouraged Believer", woran sie seit 2008 fleißig gearbeitet haben, abgeliefert. Schauen wir aber mal etwas mehr auf die Band selbst, die kommt aus dem schönen Thüringen, Erfurt heisst genauer gesagt ihr schönes Städtchen, wären sie sich auf die Themen "Traurigkeit und Tot" ("Sadness, Death") und sie machen "Doom/Death Metal", auch wenn der "Death Metal" eher mehr raus sticht, dazu bedeutet der Name "Decembre Noir" im Französischen "Schwarzer Dezember" ("Black Decembre"), nichts desto Trotz schauen wir nun mal auf den Nachfolger von "A Discouraged Believer", "Forsaken Earth".

Das Album selbst um fasst 6 Songs mit 50 Minuten Spielzeit wobei der Kürzeste ("Ghost Dirge") auch schon 5:47 Minuten umfasst und der Längste ("Waves Of Insomnia") 14:21 Minuten

Nachdem ich ja auch das Erstlingswerk von "Decembre Noir" gehört haben, bekomme ich bei "In This Greenhouse of Loneliness and Clouds" das Gefühl nicht los, das "Forsaken Earth" ein Fortsetzung ihres Erstlingswerkes ist, was sie selbst ja auch schon in dem beiliegenden Schreiben zur CD ausgesagt hatten. Leicht Doomig aber dennoch mit einem gewissen Death Metal Flair, so kommt "In This Greenhouse of Loneliness and Clouds" direkt von Anfang an daher und kann schon eine gewisse Anzahl an Punkte sammeln.

Im großen und ganzen konnten auch Smal Town Depression, "Ghost Dirge", "The Vast Darkness", "Waves Of Insomnia" und "Distant And Unreachable" überzeugen, bleibt abzuwarten ob der Nachfolger auf "Forsaken Earth" genauso an diese Songs anknüpft. Die Geschichte wird weitergehen, das ist jetzt schon mal sicher, aber ob in 2 Jahren oder mehr oder Weniger, bleibt abzuwarten.

Fazit:
Mit Forsaken Earth habe "Decembre Noir" einen würdigen Nachfolger als Fortsetzung zu "A Discouraged Believer" geschaffen, das auf eine weitere Fortsetzung hoffen lässt.

Weitere Informationen

  • Wertung: 6 von 8 Metalhands
  • Vö: Freitag, 01 Juli 2016
  • Genre: Death Metal
  • Label: FDA Rekotz
  • Cover: Cover

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

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