[Review] Devildriver - Trust No One (7 von 8 Metalhands)

Devildriver Devildriver Bandphoto © by Ben Hoffmann

(KHS) 13 Singles, eine EP, ein Split und 6 Studioalben sind seit 2003 von Devildriver erschienen, wobei The Fury Of Our Makers Hand und Pray for Villains, bislang die besten Alben ihrer Laufbahn darstellen, doch jetzt gibt es das neue Studio Album von Devildriver namens Trust No One, welches bereits am 13.05.2016 über Napalm Records bei den Plattendealern zu haben ist. 10 Songs mit einer gesamten Laufzeit von 41,22 Minuten, wie wird Devildriver, ehemals Deathride (2002 - 2003) aus Santa Barbara, California USA nun mit Trust No One abschneiden? Ja wie nur, während die Kollegen von anderen Seiten, bereits ihre Meinung kund getan haben, werden wir nun auch mal genauer hinter die Fassade schauen.

Wird Trust No One von Devildriver unserer Technik Standhalten können oder wird das Album klang und kläglich untergehen, verraten wird nichts, Ihr müsst schon selbst weiterlesen!

Devildriver beweisen selbst nach nur einem Song was sie draufhaben, schon allein Testimony Of Truth ist mit seinem 4:43 Minuten bereits ein sehr mitreisender Song, wenn man dann auf Bad Deeds umschaltet bekommt man immer mehr geboten, selbst My Night Sky, der zwar etwas gemächlich anfängt aber dann gewaltig ins donnern übergeht, zeugt vom können von Devildriver und die auch die 13 Jahre an Erfahrung kann man hier klar und deutlich raushören.

Devildriver sind ein klasse für sich, denn allein die gesamten songs, sind durch und durch strukturiert, auch wenn es zuerst nicht den Anschein macht, aber man muss schon ganz genau hinhören um etwas gravierendes zu finden als nur Headbangfaktor vom Feinsten, denn der ist bei Trust No One voll und ganz gegeben. War Testimony Of Truth anfangs noch der Schlechteste Song der dennoch mitreisend war, so kann ich guten Gewissens sagen, das es so bleiben wird, der schlechteste von 10 Spitzen Songs.

Power, Power, Power, das alles vom feinsten, das kann nur heißen Kaufen, kaufen, kaufen, dieses Meisterstück sollte sich kein Metalhead entgehen lassen.

Weitere Informationen

  • Wertung: 7 von 8 Metalhands
  • Vö: Freitag, 13 Mai 2016
  • Genre: Melodic Death Metal
  • Label: Napalm Records
  • Cover: Cover

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

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