[Review] Slaughterday - Laws Of The Occult (6 von 8 Metalhands)

Slaughterday Slaughterday Bandphoto © by Anger Management
30 Jun
2016

Nachdem Ihr Debüt "Cosmic Horror" 2013 gute Bewertungen erhalten hatte, kam danach im selben Jahr Nightmare Vortex, das wie auch die 2014ner EP Ravenous ohne Bewertungen auskommen musste, Ihr Debüt Album. Mit Laws of The Occult, sollten sie eigentlich einen würdigen Nachfolger geschaffen haben, den wir hier nun auf Herz und Nieren prüfen. So extrem wie Dehuman Reign, sind Slaughterday nicht, können sich aber gut mit Cannibal Corpse und Vader, den großen des Death Metal durchaus mithalten.

Teils Melodiösen Passagen machen zwar nicht den waren unterschied, bringen aber dennoch einen kleinen Stellenwert gegenüber den Mitbewerbern des Genres.

Wie auch Dehuman Reign, setzen Slaughterday auf ein sanftes Intro, das den Hörer an das was kommt heranführen soll, denn das was kommt ist Typisch, Growl Gesang, wie er leibt und lebt was den ausdruck Death Metal gerecht wird, auch auf den Bezug zu den Thematiken was Slaughterday behandelt. Horror, The Ancient Ones, sind die Angaben der Leerer Band, was die Thematiken in Ihren Songs angeht, was auch Track 6, "Church Of Dread" eindrucksvoll unter beweis stellt, besonders mit seinen wechselnden Passagen von Midtempo und Speed. Aber auch Eyes That Never Shut gehört in diese Schiene, zwar mit weniger Midtempo, aber dafür mit guten Thrashigen Einflüssen, das den Song am Anfang sogar eher mehr ins Thrash Metal schieben würde, wäre da nicht der ansteigende Speed nach den ersten paar Sekunden und der eindeutige Growl Gesang.

Manchmal hat man echt den Eindruck als Fehlte bei Slaughterday die Inspiration bei den Songs, aber das ist nur ein Eindruck den Slaughterday bei jedem Song widerlegen, so unterschiedlich wie Laws Of The Occult seine einzelnen Songs Präsentiert, so unterschiedlicher Meinungen kann man über die einzelnen Songseinholen, alle davon mit Mittleren und Guten Bewertungen.

Weitere Informationen

  • Wertung: 6 von 8 Metalhands
  • Vö: Freitag, 29 April 2016
  • Herkunft: Deutschland
  • Genre: Death Metal
  • Label: FDA Rekotz
  • Cover: Cover

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

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