[Review] Dehuman Reign - Ascending From Below (7 von 8 Metalhands)

Dehuman Reign Dehuman Reign Bandphoto © by Claudia Knopf

Growl Gesang vom Feinsten und Extremsten, das bieten Dehuman Reign auf Ascending From Below. Wenn man aber in die Vergangenheit schaut so haben Dehuman Reign, schon so einige Rezessionisten beeindruckt, allein für Ihr Debüt EP Destructive Intent haben die 5 Berliner, schon fast spitzen Bewertungen erhalten. Man kann also zu recht sagen das Ascending From Below das wirkliche Debüt Album der Band Dehuman Reign ist, wie es sich aber unserer Strengen Ohren geschlagen hat, lest ihr hier!

Extremer als Cannibal Corps und Vader sind Dehuman Reign mit Ascending From Below schon jetzt, was nicht heisst das Fans der beiden Bands es nicht lieben werden.

Auch wenn The Ascension, ein recht kurzer, 1,46 Minuten langer Song ist, so ist er ja eher mehr als Intro des Albums Ascending From Below, zu sehen, aber letztlich ist er vollkommen als solches Passend, er führt den Hörer in sanfter aber dennoch extremster Weise an das heran was ihn erwartet, Death Metal mit Extremen Growl Gesang zu absolut geilen Riffs der Gitarren.

Auch wenn Dehuman Reign in Ihrem sound noch so einiges an Steigerung einbringen können, steigern sie mit Track 2 im Gegensatz zu Track 1 das ganze gewaltig, während, wenn man das ganze album fast zu ende gehört hat, das Gefühl bekommt das Dehuman Reign, bei jedem einzelnen Track auf der selben schiene Komponierten, zwar unterscheiden sich die Song im allgemeinen recht start voneinander, aber man bekommt das Gefühl nicht los, das hin und wieder gewisse Riffs oder Drumpassagen in jedem einzelnen Song vorkommen, klar so was kann immer wieder mal passieren, aber auf einem ganzen Album sollte dies nicht sein.

Nichts desto trotz, Ascending From Below ist als Debüt Album bereits zu einem Meisterwerk geworden.

Weitere Informationen

  • Wertung: 7 von 8 Metalhands
  • Vö: Freitag, 27 Mai 2016
  • Herkunft: Deutschland
  • Genre: Death Metal
  • Label: FDA Rekotz
  • Cover: Cover

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

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