[Review] Master - An Epiphany Of Hate (6 von 8 Metalhands)

Master - An Epiphany Of Hate Artwork Master - An Epiphany Of Hate Artwork
29 Jan
2016

Der Meister, ääh, Master ist wieder da, Paul Speckmann manchmal auch Rauschebart Paule genannt, schlägt nach 2 Jahren mit seinem neuen Studioalbum "An Epiphany Of Hate" wieder gehörig zu. Das ganze wäre nicht Master, wenn alles nicht ihrem unbeirrten Weg gehen würde, schnörkelloser Death Metal, ohne Kompromisse, alte Schule der 80ger und 90ger eben. Wer die Bolt Thrower Manier aufgesogen hat, weis ganz genau was auf ihn zukommen wird, wenn er "An Epiphany Of Hate" in seinen Boxen aufdreht.

"An Epiphany Of Hate" ist das dreizehnte Studioalbum von Master auf dem es nicht nur gradlinigen Death Metal in Old School Manier gibt sonder auch Schwankungen der kleineren Art, da nicht jeder Song, von der zehner Scheibe, zu einem überzeugenden Manier beigetragen hatte, so wie z.B. "Senses All Will Be Controlled", aber z.B. der Opener Subdue The Politician, der sehr an Death erinnert, oder das sehr groovige The People Of The Damned, sind absolute Spaßmacher die perfekt umgesetzt wurden.

Fazit:
Nach 30 Jahre, sind Master noch kein bisschen müde geworden, das kann ich auf jedenfall bestätigen, wer von Master schon die letzten Silberlinge in seinem CD Regal stehen hat, mit der Band oder einfach mit Old School was anfangen kann, darf bedenkenlos zugreifen.

Trackliste:
01. Subdue The Politician
02. Fiction Soon Becomes Reality
03. Face Your Fear
04. Just Be Yourself
05. Just Take My Right Arm
06. An Epiphany Of Hate
07. It's Clearly Eden
08. The People Of The Damned
09. Senses All Will Be Controlled
10. Red Alert

Weitere Informationen

  • Vö: Freitag, 29 Januar 2016
  • Wertung: 5 von 8 Metalhands
  • Herkunft: USA
  • Label: FDA Rekotz
  • Genre: Old School Death Metal

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

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