[Review] The Angelcy - Exit Inside (1 von 8 Metalhands)

The Angelcy The Angelcy Bandphoto © by Pierre Veillet
24 Jan
2016

Exit Inside hat ganze 13 Titel und der erste, "Mayas Valse" schon einschläfernde Musik vermuten, was sich mit My Baby Boy auch nicht wirklich ändert und so kann man der Annahme nach gehen das diese Scheibe nur Alternative Rock vortäuschen soll, aber in Wirklichkeit zu den Schnulzen Schlager Seiten der Musikbranche aus den Englisch Sprachigen Bereich gehören soll, denn nicht anderes ist in den ersten 3 Titeln zu hören Schlager Rhythmen in Englischer Sprache, wollt mir hier ein Label falsche Tatsachen unterjubeln, darüber habe ich keine Ahnung, aber wenn es so sein sollte, haben die Ihre Rechnung ohne mich gemacht, denn bislang ist es nur die gnädige Mindestwertung von 1 Metalhand wert.

13 Titel solch einschläfernde Musik ist wahrlich nichts für mich, selbst beim Track 4 kommt keine Power des Rocks auf, nur Schlafmusik der Schlager Art. Selbst im Schnell durchlauf konnte keine Power gefunden werden, immer nur schläfrigen Sound, so sehr schläfrig das ich ab song 5 das Album abgebrochen habe. So was tu ich mir nicht wirklich an. Die MÜLLTONNE ist der Beste Aufbewahrungsplatz dafür.

Fazit:
Absolut einschläfernd, kein Power, kein Rock oder Metal, nur englisch sprachiger Schlager Schlafmusik, der seinen besten Platz in der MÜLLTONNE findet. Der Name Exit Insider ist wirklich passen, denn man will sofort wieder ausschalten!

Trackliste:
01. Maya S Valse
02. My Baby Boy
03. Freedom Fighters
04. Angel Gets High
05. People Of The Heaven
06. Giant Heart
07. The Call
08. Rebel Angel
09. Captain Zero
10. Secret Room
11. Motherlover
12. Exit Inside
13. Dreamer

Weitere Informationen

  • Vö: Freitag, 22 Januar 2016
  • Herkunft: Israel
  • Label: Carrycoal
  • Genre: Alternative Rock (Falsche Genre Angabe)

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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

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