[Review] Betty Poison - Joy (EP) (4 von 8 Metalhands)

Betty Poison Betty Poison
01 Jul
2015

#AlternativeRock - Betty Poison, kennt die jemand, also uns sagte der Name anfangs nicht wirklich etwas. Betty Poison kommen aus dem Schönen Italien und leben in Ihrer wahlheimat Berlin. Musikmäßig sind sie dem Alternative Rock zuzuordnen, jedoch sind in den Songs Dark Rock und Post Punk Anleihen klar raus zuhören. Auch haben sie bereits für etwas mehr bekantere Bands wie Courtney Love und Hole eröffnet, wobei sie aber bereits halb Europa, den USA und Japan gespielt hatten. Die EP Joy, wurde in Zusammenarbeit mit Boris Wilsdorf, dem Produzenten von Einstürzende Neubauten, realisiert. Wie aber klingt nun die EP?

Gesanglich kann man die scheibe aber gar nicht den vorgenannten Genres einordnen, hier sollte man eher die harte Spielart des Punks ins Auge fassen, Vipers Kills, klingt zu mindestens danach, Instrumentalisch ist der Song allerdings passen und ist ein guter Introsong. Im weiteren Verlauf allerdings, wird es für den Hörer so richtig heftig, so heftig das selbst der von uns geforderte Headbang Faktor gewalting zuschlägt. Jedoch wenn I Fucked Your Mother an power aufgebaut hatte, macht Death Row mit seinen sehr starken Doom einflüssen die Stimmung gleich wieder zu nichte. I Want To Kill You steigert aber die rockige Stimmung wieder ein bischen, aber Death Row hat schon zu viel kaputt gemacht, die wahre Stimmung kommt mit I Want To Kill You nicht mehr wirklich zurück.

Fazit:
Die EP hat ein auf und ab, die eine Aufgebaute Stimmung gleich wieder zerstört, jedoch sind einzelne Titel zu empfehlen.

Trackliste (EP: Joy):

01 - Vipers Kill
02 - I Fucked Your Mother
03 - Death Row
04 - I Want To Kill You
05 - I'm Getting My Face Kicked
06 - None Left

Weitere Informationen

  • Vö: Freitag, 19 Juni 2015
  • Wertung: 3 von 8 Metalhands
  • Herkunft: Italien/Deutschland
  • Label: SFEM
  • Genre: Alternative Rock

Kannst du auch solch einen Artikel verfassen? Dann bewerbe Dich jetzt und werde noch heute Author auf Metal-FM.com. Hier geht es zum Formular


Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

Contact Details:

  • Adresse:
    Hombüchel 86
  • Wohnort:
    Wuppertal
  • Bundesland:
    NRW
  • Postleitzahl:
    42105
  • Land:
    Germany
  • Telefon:
    02025199621

Schreibe einen Kommentar

Achten Sie darauf, die erforderlichen Informationen einzugeben (mit Stern * gekennzeichnet).
HTML-Code ist nicht erlaubt.

freizeitradio 88x31 Das Metal-Newsportal: + + + Die aktuellsten News aus der Szene auf einen Blick + + + stndlich aktualisiert + + + Auch als RSS-Feed abonnierbar + + + Bloggerei.de Poisonous Sounds Verticals Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt. Karl – Heinz Schultze

© 2013 - 2017 by KHS Media & Rundfunk Production & Metal-FM.com. Alle Rechte vorbehalten.

 

Durch Ihre Zustimmung zum Einsatz von Cookies können Sie Ihr Nutzererlebnis dieser Website verbessern!