Karl Heinz Schultze

Karl Heinz Schultze

Seit Mitte der 80ger eingefleischter und bekennender Metalhead. !!! Metal, I love it and hate NSBM, this is not Metal Music !!!

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Wenn liest woher Crematory Stench kommen, bekommt gleich einen riesigen verdacht, Crematory Stench kommen aus dem schönen Orange County in Kalifornien und wenn dann Orange County liest, fällt einem gleich eines ein, Orange County Choppers (OCC), aber leider haben die Band und OCC nichts miteinander zu tun, denn die Band kommt ja wie schon erwähnt aus Orange County Kalifornien und OCC aus Newburgh, Orange County New York, also zwei unter schiedlichen Bundesstaaten der USA, dennoch könnte man aber, wenn man den Sound von Crematory Stench hört meinen, das sie von OCC gewaltig Feuer unter dem Arsch, mittels einer heißen Höllenmaschine von Orange County Choppers, bekommen.

Gegründet 2010 im Saarland, haben "Demon Incarnate" nach 2 Jahren harten Arbeitens ihr selbst betiteltes Debüt Album veröffentlicht und auch direkt nachgelegt, "Lunar Sun" kam noch im selben Jahr! "Demon Incarnate" sind etwas besonderes, die Stimme ist nicht wie Üblich der Männlichen Seite zuzuschreiben sondern diese kommt von der Frontfrau "Lisa Healey". Zwar dauerte es 3 Jahre von Selbst betitelten Debüt und "Lunar Sun" bis es wieder was neue von "Demon Incarnate" gibt, aber im August ist es dann soweit, am 12.08.2016 kommt das neue Werk "Darvaza", also in einer Woche! Wie aber haben die drei Mannen und eine Frau nun abgeschnitten, welche seite ist noch verbesserungs-würdig? Das gibt es nun hier und vielleicht sogar noch etwas mehr.

2014 haben "Decembre Noir" ihren Einstand im "Death Metal" mit ihrem Debüt Album "A Discouraged Believer", woran sie seit 2008 fleißig gearbeitet haben, abgeliefert. Schauen wir aber mal etwas mehr auf die Band selbst, die kommt aus dem schönen Thüringen, Erfurt heisst genauer gesagt ihr schönes Städtchen, wären sie sich auf die Themen "Traurigkeit und Tot" ("Sadness, Death") und sie machen "Doom/Death Metal", auch wenn der "Death Metal" eher mehr raus sticht, dazu bedeutet der Name "Decembre Noir" im Französischen "Schwarzer Dezember" ("Black Decembre"), nichts desto Trotz schauen wir nun mal auf den Nachfolger von "A Discouraged Believer", "Forsaken Earth".

Das Billing für das diesjährige Steel-meets-Steel Open Air ist komplett! 7 Bands aus 4 Ländern werden, so laut Info des Veranstalters, am 13.08.2016 ab 15 Uhr beim Steel-meets-Steel Open Air auf der Waldbühne in 44579 Castrop-Rauxel, Wartburgstraße 115, metallische Kost, aus Heavy Metal, Power Metal, Thrash Metal, Melodic Death Metal, Black Metal und Brutal Death Metal, auf höchstem Niveau bieten! Als erster internationaler Act werden Tarchon Fist um 17:35 Uhr die Bühne entern, danach folgen Moribund Oblivion aus der Türkei gegen 18:40 Uhr und Katalepsy aus Russland gegen 20:45 Uhr!

"Heavy" ist der Zweite Longplayer von der Berliner "Thrash Metal" Band "Reactory", die sich im Jahr 2010 gründete und im gleichen Jahr eine erste Demo herausbrachte, 2013 folgte die EP "Killed by Thrash", auf die dann 2014 endlich ein Debüt Album mit dem Namen "High On Radiation" folgte. "Heavy" hat eine gesamte Spiellänge von 35:12 Minuten bei 9 Songs, schon allein wenn man "To Thanatos" eingangs hört stellt man fest das es wirklich ein Intro darstellen soll, aber dennoch von einem Intro ins Fulminanten Thrash übergeht, "To Hypnos" beginnt direkt mit einem Hammer Rhythmus und verliert diesen auch nicht wirklich im laufe des Songs, der Teilweise Growl Gesang in beiden Songs ist eindeutig gut Sortiert und nicht von Schlechten Eltern gezeugt, man merkt das hier können dahinter steckt.

[Review] Devildriver - Trust No One (7 von 8 Metalhands) - 5.0 out of 5 based on 1 vote

13 Singles, eine EP, ein Split und 6 Studioalben sind seit 2003 von Devildriver erschienen, wobei The Fury Of Our Makers Hand und Pray for Villains, bislang die besten Alben ihrer Laufbahn darstellen, doch jetzt gibt es das neue Studio Album von Devildriver namens Trust No One, welches bereits am 13.05.2016 über Napalm Records bei den Plattendealern zu haben ist. 10 Songs mit einer gesamten Laufzeit von 41,22 Minuten, wie wird Devildriver, ehemals Deathride (2002 - 2003) aus Santa Barbara, California USA nun mit Trust No One abschneiden? Ja wie nur, während die Kollegen von anderen Seiten, bereits ihre Meinung kund getan haben, werden nun wir auch mal genau hinter die Fassade schauen.

[Review] Discharge - End Of Days (7 von 8 Metalhands) - 5.0 out of 5 based on 1 vote

6. Album, 7 EPs, 10 Singles, 13 Compilations, 4 Splits und 4 Live Alben später kommt das 7. Album der Hardcore Punk, Heavy/Thrash Metal Band aus Stoke-on-Trent, Staffordshire, UK bereits am 29.04.2016 in die Läden und selbst die Kollegen unserer Mitbewerber waren entzückender Meinung. Auch die Anderen Alben egal ob nun Live, Compilation oder Studio Album, haben gut durchwachsene Bewertungen erhalten.

[Review] Nails - You Will Never Be One Of Us (6 von 8 Metalhands) - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Der Mitlerweile 3 Longplayer den die "Hardcore" Band aus Oxnard Carlifornien USA veröffentlichten, einige Titel sind richtig Grindcore, dann kommen wieder welche im Style von "Powerviolence" aber alles in allen kann man dem Hardcore zuordnen auch wenn die Songs nicht gerade lang sind, sondern eher mehr dem Grindcore Länge entsprechen.

[Review] Hawk Eyes - Everything is Fine (5 von 8 Metalhands) - 5.0 out of 5 based on 1 vote

2010 haben die Leeds, Yorkshire UK Stammende Band Hawk Eyes Ihr Debüt veröffentlicht, danach folgte 2011 die EP Mindhammers, 2012 das Album Ideas und 2013 die EP Thats What This Is, aber seit 2013 ist es etwas Ruhig um die Mannen von Hawk Eyes geworden, warum wohl?? Die fragen kann ganz einfach beantwortet werden, Hawk Eyes haben intensiv an einen Nachfolger gearbeitet, Everything Is Fine nennt sich dieser und wurde bereits am 24.06.2016 über Drakkar veröffentlicht.

[Review] Slaughterday - Laws Of The Occult (6 von 8 Metalhands) - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Nachdem Ihr Debüt "Cosmic Horror" 2013 gute Bewertungen erhalten hatte, kam danach im selben Jahr Nightmare Vortex, das wie auch die 2014ner EP Ravenous ohne Bewertungen auskommen musste, Ihr Debüt Album. Mit Laws of The Occult, sollten sie eigentlich einen würdigen Nachfolger geschaffen haben, den wir hier nun auf Herz und Nieren prüfen. So extrem wie Dehuman Reign, sind Slaughterday nicht, können sich aber gut mit Cannibal Corpse und Vader, den großen des Death Metal durchaus mithalten.

Teils Melodiösen Passagen machen zwar nicht den waren unterschied, bringen aber dennoch einen kleinen Stellenwert gegenüber den Mitbewerbern des Genres.

Wie auch Dehuman Reign, setzen Slaughterday auf ein sanftes Intro, das den Hörer an das was kommt heranführen soll, denn das was kommt ist Typisch, Growl Gesang, wie er leibt und lebt was den ausdruck Death Metal gerecht wird, auch auf den Bezug zu den Thematiken was Slaughterday behandelt. Horror, The Ancient Ones, sind die Angaben der Leerer Band, was die Thematiken in Ihren Songs angeht, was auch Track 6, "Church Of Dread" eindrucksvoll unter beweis stellt, besonders mit seinen wechselnden Passagen von Midtempo und Speed. Aber auch Eyes That Never Shut gehört in diese Schiene, zwar mit weniger Midtempo, aber dafür mit guten Thrashigen Einflüssen, das den Song am Anfang sogar eher mehr ins Thrash Metal schieben würde, wäre da nicht der ansteigende Speed nach den ersten paar Sekunden und der eindeutige Growl Gesang.

Manchmal hat man echt den Eindruck als Fehlte bei Slaughterday die Inspiration bei den Songs, aber das ist nur ein Eindruck den Slaughterday bei jedem Song widerlegen, so unterschiedlich wie Laws Of The Occult seine einzelnen Songs Präsentiert, so unterschiedlicher Meinungen kann man über die einzelnen Songseinholen, alle davon mit Mittleren und Guten Bewertungen.

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