Gothic meets Rock Open Air 2017

Auf dem Gothic meets Rock Open Air 2017, V.L. Christian Nachtsucher, Fred Stiller, Nicole K. La May (Dave Esser) Auf dem Gothic meets Rock Open Air 2017, V.L. Christian Nachtsucher, Fred Stiller, Nicole K. La May (Dave Esser) © 2017 by Karl - Heinz Schultze
04 Jun
2017

Das habt ihr verpasst

(KHS/MS) Da wir leider nur an einem Tag auf dem Gothic meets Rock Festival verweilen konnten, haben wir vom ersten und vom dritten Tag ein paar Statements gesammelt, die wir euch hier bieten. Vom zweiten Tag haben wir sogar eine Bildergalerie für euch, jedoch nicht des gesamten Tages! Wir mussten am Tag zwei leider früher gehen auch wenn wir die ein oder andere Band noch gerne gesehen hätten, aber die wo wir gesehen haben, bieten wir euch natürlich nun hier!

Wie schon erwähnt konnten wir nur an einem Tag vor Ort mit dabei sein und das war der Freitag und über den wollen wir euch natürlich berichten. Nachdem wir via Navigation ewig falsch geschickt wurden und das zu Fuß, kamen wir natürlich an der falschen Stelle beim Gothic meets Rock Open Air an. Theoretisch hätten wir den gesamten Weg außen rum bis zur Kasse nehmen müssen, aber es gab freundliche Festival-Mitarbeiter, die uns durchs Festivalgelände zur Kasse brachten, was wir super fanden. Auf der anderen Seite - beim Einlass zum Infield - wurden wir freundlichst mit den Worten “ich habe euch gesehen, wenn ich gewusst hätte dass Ihr auch hier hin wolltet, hätte ich euch mitgenommen” begrüßt! Oben auf dem Berg, an der Kasse angekommen, bekamen wir dann auch unsere Ausweise.

Wie wir mitbekommen haben gab es einen Tag vor Start des Open Airs noch ein Problem mit der Bühne, so das diese vom Veranstalter abgebaut und komplett neu wieder aufgebaut werden musste, was dem Start des Festivals aber kein Bein gebrochen hatte. Da wir erst am Freitag vor Ort waren, können wir zu Donnerstag (Tag 1) und Samstag (Tag 3) leider nichts vermelden, aber das was wir am Tag 2 mitbekommen haben war schon ein Highlight für sich.

Eröffnung des Freitags mit Arkuum

Freitag startete mit der Post Black Metal Band Arkuum, die nicht nur vom Sound klasse war sondern auch auf der Bühne eine zum Sound passende Show zeigte. Die Sanduhr von Arkuum stand am Anfang und Ende Ihrer Show sehr im Vordergrund und sie rieselte auf einem eigens dafür vorgesehenen Podest auf der Bühne, der für die Fans im Infield immer klar und deutlich zu sehen war.

Die Umbauphase ging recht schnell von Statten, Arkuum baute ab - Dave Esser auf. Dann kam der erste für die Fans im Infield sichtbare kurze Soundcheck, der wirklich kurz war, denn Dave, Nicole, Chris, Tobi und Fred sind hierin schon richtige Profis.

Dave Esser entert die Bühne

Was sollen wir noch über Dave Esser schreiben, haben die Group schon so oft Live erlebt, dass es hier eigentlich nicht mehr viel gibt - sollte man denken - aber dem ist nicht so. Wir haben Dave Esser zum ersten mal Open Air erlebt und nein, die Bandmitglieder haben nicht oben Ohne gespielt - falls jemand meint das er in der Galerie nun solche Bilder findet.

Wer beim Tobi aufgepasst hat, wird gemerkt haben dass er eine Verletzung am Fuß hatte, meine Hochachtung davor. Nicole und David haben wieder harmonisch zusammen gepasst, was mittlerweile eigentlich auch selbstverständlich sein sollte. Ansonsten kann man nichts neues sagen, einfach Klasse wie immer!

Auf Facebook kam die Frage, wie Dave Esser, den gibt es noch? Ja, sicher den gibt es noch, hat die Group doch letztes Jahr erst Kantata veröffentlicht, welches bei uns Album des Jahres 2016 wurde!

Nach Dave Esser stand ebenfalls eine kleine Umbauphase an, aber auch hier verlief es Hand in Hand, da wie auch die Mannen von Dave Esser, Christian, Stefan und Björn von Nachtsucher bereits professionelle Routine besitzen, haben sie ja schon alle Ihre  Gigs- und das sind einige - erfolgreich gemeistert, auch der Soundcheck war binnen Minuten, oder waren es nur Sekunden - abgeschlossen.

Nachtsucher werden überrascht!

Christian sagte zu Beginn, das er Dave Esser einmal voraussagte, das sie Nachsucher einmal Supporten würden, auch wenn es eher mehr als freundschaftlicher Scherz gemeint war - Dave Esser und Nachsucher sind sehr gute Freunde - so ist es diesmal doch wirklich geschehen, Dave Esser war vor Nachtsucher!

Melanie sagt zur Band:

Zu Nachtsucher kann ich nur immer wieder sagen -  ich steh auf die Band. Für mich könnten die gerne 24/7 Spielen, bei der Stimme von Christian bekomme ich immer mal wieder Gänsehaut, weil die einfach richtig geil ist. Für mich war diesmal das Highlight, dass ich mit Hilfe von Christian meinen Freund überrascht habe, denn Christian hatte uns auf die Bühne geholt, was mein Freund natürlich nicht wußte. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Denn so schnell wie ich bei Nachtsucher oben war, war ich auch wieder unten.

Meine Meinung zu Nachtsucher sollte mittlerweile jeder wissen, wenn nicht, sage ich es gerne nochmal und immer wieder. Nachtsucher ist eine super geile Band von der Musik her aber auch von der menschlichen Art. Sowas hab ich vorher einfach noch nie erlebt, dass man als Band so viel Kontakt auch zum Publikum sucht wie Christian, den er geht immer wieder mal in das Publikum, so auch dieses mal wieder, nun kam er sogar zu mir, wovor ich mich nicht mehr verstecken konnte, ist aber nicht so schlimm ich mag Christian, Björn und Stefan sehr als Band aber auch als Menschen.

Wer Nachtsucher bis jetzt noch nicht kennt, sollte dies so schnell wie nur möglich ändern!

Img 1671 20170604 1906846584Ganz zum Schluß gab es jedoch noch eine kleine Überraschung für Nachtsucher, denn jeder weiß ja, dass sie mit Ihrem Album “Komm mit mir” Platz 2 beim “Album des Jahres 2016” und Platz 2 bei “Newcomer CD 2016” belegten. Wir waren der Meinung das es jeder wissen sollte haben wir die dazugehörigen Urkunden nicht am Rande des Festivals an Nachtsucher übergeben, sondern direkt nach ihrem Auftritt auf der Bühne, womit sie keinesfalls gerechnet hatten.

Die Umbauphase verlief zügig und unkompliziert, da Nachtsucher abbaute und Pit Of Doom auf.

Pit Of Doom - eine Klasse für sich!

Sie müssen sich ganz sicher nicht vor den Großen Bands der Szene verstecken, das sind Pit of Doom, das Trio bestehend aus 2 Jungs und einer Lady. Das Besondere des Trio ist allerdings, das Schlagzeug und Gesang in ein und der selben Hand bei Fabian liegt, was auch heißt dass Bass (Katharina) und Gitarre (Lukas) auf der Bühne für die Show sorgen und ja der Bass macht gehörig Stimmung, besonders wenn Katharina die Bassistin Ihre Haare zum Sound kreisen lässt, was zu nachahmungen im Infield sorgte und der ein oder andere Gast es ihr gleich tat.

Der Sound von Pit Of Doom kann man dem Melodic Death/Thrash Metal zuordnen, wer aber noch nie von dem 2001 gegründeten Trio gehört hat, sollte sich mal Ihre Homepage die Beim Statement unten verlinkt ist ansehen.

Während beim Umbau von Pit Of Doom ein kleines Problem im zeitlichen Ablauf der Running Order auftrat, reagierten die Veranstalter gesonnen und sehr schnell!

Godex zieht Show vor!

Ja die Band um Sänger Tommy Godex, hat in der Running Order kurzfristig ihre Show vorverlegt, da die eigentliche Band “Leichenwetter” Verspätung hatte, was aber der Stimmung auf dem Infield keinen Abbruch tat, sondern eher mehr aufheizte.

Wenn man Godex nur von der CD her kennt, weiß man dass die Band gut ist, wie gut sie aber wirklich sind, kann man nur erleben wenn man sie Live sieht und hier kann man nur sagen, dass es sich um einen Hammer Auftritt handelt der die Qualität auf der CD bei weitem übertrifft. Was aber nicht bedeuten soll, dass die anderen Bands schlecht waren, nein, jede Band die bislang auf der Bühne war, hat ihre Aufnahmen auf CDs bei weitem übertroffen.

Während der Show von Godex kamen endlich Leichenwetter an, worauf der folgende Umbau wieder schnell und problemlos ablief.

Leichenwetter in angepassten Bühnenoutfits

Wer Leichenwetter kennt weiss, das sie eigentlich in weißen pelzigen Bühnen Outfits auftreten, doch diesmal haben sie sich dazu entschieden mal nicht in hitzige Outfits zu steigen, sondern sich den Temperaturen angepasst auf die Bühne zu bewegen.

Der Sound von Leichenwetter ist mir bereits seit 2012 bekannt, so war es für mich nicht verwunderlich dass auch Songs aus den vergangenen Jahren mit an der Tagesordnung gewesen sind, am meisten jedoch hat das Falco Cover, Out Of The Dark im Leichenwetter Sound für Begeisterung gesorgt und selbst Personen aus dem Backstage ins Infield lockte. Leichenwetter haben mit Ihrem Sound, besonders dem einerseits rauchigen und andererseits Clean Gesang im optimalen Wechsel voll und ganz überzeugt.

Von Fans war zu hören, Wie? Leichenwetter? die gibt es noch? JA die gibt es noch, wie die Gallery ganz sicherlich beweist!

Abschließend muss nochmals erwähnt werden, dass wir nicht alle Bands am Freitag sehen konnten, da wir auch wieder irgendwie nach Hause kommen mussten, aber das was wir gesehen haben, war … das die Bands die aufgetreten sind, sich gar nicht vor den Großen der Szene verstecken müssen. Arkuum, Dave Esser, Nachtsucher, Pit Of Doom, Godex und Leichenwetter, aber auch die folgenden Bands, Das Scheit, Seth 13, The Pussybats, Voltrais, Batlord und Monstagon, können problemlos mit den Szene-Größen mithalten.

Ein Wort noch an die Veranstalter:

Für eine Festival Premiere ist es perfekt organisiert worden. Die Bandauswahl hat die beste Mischung gehabt und das alles ohne einen wirklichen großen Headliner. Die Premiere des Gothic meets Rock Open Airs ist euch, trotz geringer Besucherzahlen, absolut gelungen.

Ein Wort an Besucher die NICHT Dabei waren:

Jede Ausrede ist sinnlos, denn jeder Besucher der nicht dabei war, hat hier etwas ganz besonderes verpasst und das in einer Mischung aus Gothic, Dark, Rock und Metal, eine neue Chance für diese Premiere gibt es nicht - halt, zwar nicht für die Premiere, dafür aber für die Fortsetzung in 2018!

Fazit:

Auch wenn wir erst durch die Band Nachtsucher von dem Open Air erfahren haben, wurden wir angenehm überrascht. Besonders die Freundlichkeit des gesamten Teams, die Soundqualität aber auch von dem ganzen Drumherum und natürlich der Location. Das Line Up war nicht nur Underground, nein es waren Hochkaräter die sich allesamt nicht vor dem Mainstream verstecken müssen.

Familiäre Stimmung war auf jeden Fall vorhanden, denn nach den einzelnen Gigs der Bands, konnte man diese, selbst im Infield vorfinden, wie sie Ihre Kollegen auf der Bühne unterstützen!

Statements der Bands, Veranstalter, Supporter und Presse Kollegen:

Right to Remain Dead (https://www.facebook.com/righttoremaindead/)

Für uns von Right To Remain Dead war das Gothic Meets Rock Festival eine durchweg positive Erfahrung. Die Betreuung im Backstage ließ vom wunderbaren Catering, über eine eigene Bar, bis hin zur Bandbetreuung keine Wünsche offen. Auch die Betreuung auf der Bühne war sehr gut. Die Techniker waren sehr hilfsbereit und sind auf alle Wünsche eingegangen. Alles in allem war es ein sehr toller Tag auf den wir noch lange zurückblicken werden. Wir bedanken uns sehr bei der Organisatoren Heike Vogt-Laudien und Manuel Leichsenring und kommen gerne wieder.

Ghost Empire (https://www.facebook.com/GhostEmpireMetal/)

Wir möchten uns ganz herzlich beim Organisationsteam des Gothic meets Rock bedanken. Die Planung war 1A. Ein riesen Dank an Aylina und Annabelle die es geschafft haben uns im Backstage wie zu hause fühlen zu lassen. Die Technik sowohl vor als auch auf der Bühne war Bombe. Die Bandauswahl über alle 3 Tage war sehr gut und konnte von der Qualität locker mit Festivalgrößen mithalten. Wir haben uns als Band sehr wohl gefühlt und kommen definitiv gerne wieder.

Pit Of Doom: (https://www.facebook.com/pitofdoom/)

Danke an die Gothic Meets Rock Crew, es war super!
Quelle: Pit Of Doom FB Seite

Sober Truth (Torsten Schramm) (https://www.facebook.com/sobertruthband/)

Gothic meets Rock Festival in Kierspe? Wow was war das denn? Ein klasse

3-Tages-Festival im Gut Haarbecke zu Kierspe das sein Debut feierte. Wir als Band fanden das Konzept von Anfang an toll. Da wir uns selber in keine gewisse Musikrichtung drängen lassen und seit nun 10 Jahren Bandgeschichte unsere Art des Freidenker Metals auf die Zuschauer loslassen, die nicht fixiert sind auf eine bestimmte Szene. Taktart und die Band Sober Truth sind vor vielen Jahren eine symbiotische Beziehung eingegangen. Gemeinsam mit Taktart wurden insgesamt 5 Tonträger produziert und unzählige erfolgreiche Konzerte ermöglicht! Auch das neuste Werk „Locust ▽ Lunatic Asylum | Sober Truth“ wurde gemeinsam mit Taktart produziert.

Die Agentur Taktart besorgte auch gleich 2 weitere Nachwuchsbands zum Festival. Ghost Empire und Right to Remain Dead.

Experimentierfreudig. Genreübergreifend. Unkonventionell steht auf der Sober Fahne und wir fühlten uns sehr wohl bei den Veranstaltern vom Gothic meets Rock Festival.

Die Bühne und Technik, das Catering und die Übernachtungen wurden klasse geregelt und wir fühlten uns an allen Tagen hervorragend betreut.

Wir lieferten ein Wahnsinns Live Set und begeisterten die Besucher des Festivals.

Wir hoffen, dass es nächstes Jahr eine weitere Auflage des Festivals geben wird.

Dieses Festival Konzept hat unserer Ansicht nach deutlich mehr Besucher verdient.

Eine Sober Live Cam hielt unseren Track "Procrastination" fest.

The Pussybats: (https://www.facebook.com/thepussxbats/)

also wir fanden das ganze Festival SUPER, die ganze Stimmung vor der Bühne, von einem tollen Publikum, und hinter der Bühne mit einer geilen Crew, die ganze Stimmung war super nett und freundlich, hat mega viel spass gemacht, wir hoffen dass es 2018 weiter geht, GOIL

Lichtscheu (http://www.lichtscheu-musik.de/)

Um es vorwegzunehmen: es war uns eine Ehre, bei der Premiere des Gothic meets Rock dabei gewesen zu sein. Wir haben am Samstag um 12 Uhr mittags den letzten Tag des Ereignisses eröffnet. Trotz Klima-Schock – für lichtscheue Wesen war es erschreckend heiß + hell – haben wir dunkelromantische Atmosphäre erzeugt, die zugleich eine gehörige Portion Power mitbrachte.

Wir wollen mehr Gothic meets Rock!

Voodoma (Mikk) (https://www.facebook.com/Voodoma/)

Es war ein rundum gelungenes und top organisiertes Festival, auf dem wir viele Freunde und Bekannte wieder getroffen haben. Unseren Auftritt haben wir trotz einiger technischer Probleme unsererseits sehr genossen. Wir hoffen, dass dieses tolle Event von den Veranstaltern Heike und Motto auch künftig fortgeführt wird!

Schattenmann (https://www.facebook.com/schattenmannband/)

GMR 2017 war nicht nur für die Organisatoren ihr erstes Festival, sondern auch für Schattenmann die Festival Premiere. Geile Stimmung, super nette Leute und eine echt schöne Location. Kierspe hat mächtig gerockt und wir sind froh dabei gewesen zu sein.

Mick (Gitarrist Lichtgestalt)  (https://www.facebook.com/Lichtgestaltband/)

Wir waren absolut zufrieden- die Band wurde sehr gut angenommen und wir konnten viele neue Fans gewinnen. Der Sound war klasse - Danke an die Technik - ebenso die gesamte Hospitality. Wie bei jedem kleineren Festival hätten sich alle Beteiligten nur mehr Besucher gewünscht. Wir sagen Danke, gerne wieder! LG

Christian Nachtsucher (https://www.facebook.com/nachtsucher/)

Wir haben uns in jeder Hinsicht sehr wohl gefühlt und würden jederzeit wieder den Weg ins Sauerland auf uns nehmen! Toller Sound, geile Bühne, großartiges Publikum!

Heike (Veranstalterin) (https://www.facebook.com/gothicmeetsrock/)

Es war ein richtig gutes Wochenende mit Bands die sich absolut nicht verstecken müssen, aber es hätten dennoch mehr Besucher sein können!

Alle andere die nicht da waren haben etwas verpasst!

Heike Leppkes (Fotografin)

Obwohl ich ja nur ein paar Stunden am Freitag da war, hat sich die ziemlich mühselige Anfahrt aus Duisburg für mich definitiv gelohnt!


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Karl Heinz Schultze

Berufsbezeichnung: Freier Musik & Bild (Foto) Journalist

Kalle ist als freier Musik- & Bild- Journalist Mitglied in der dju in Verdi! Seine Journalistische Laufbahn begann bereits im zarten Alter von 13 Jahren als er Mitglied der Sieben Schwaben Spiegel Redaktion wurde, schon damals überzeugte er durch seine Kenntnisse im Musikbereich und übernahm dann 2 jahre Später das Ressort Musik und Sport. 1997 als er bei einer UKW Station, die Wöchentliche DJ Night am Freitag bekam, ist er vom Journalismus und Radio Virus infiziert, als Metalhead gehört er seit 1985 der Metal Szene an und ist heute, schon allein wegen seiner spezifischen Kenntnisse aus der Metal Szene, nicht mehr wegzudenken.

Heute ist Kalle nicht mehr im Sport unterwegs, die Musikbranche hat es Ihm aber immer noch angetan, hier besonders die Metal Szene in der er auch vorwiegend als Bildjournalist tätig ist.

Webseite: kalle.khsmedia-rundfunk.de

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