[Review] Deathrow - The Eerie Sound Of The Slow Awakening (5 von 8 Metalhands)

[Review] Deathrow - The Eerie Sound Of The Slow Awakening (5 von 8 Metalhands)
12 Mai
2014

Mal vom Intro abgesehen, das Aufgrund der Kürze nicht gerade gut bewertet werden kann, ist bei The Sentinel, ein deutliches Old School Metal ohne irgendwelchen Schnickschnack zu hören. auch ist das Mastering gut gelungen denn Guitars, Bass and Drums sind richtig ausgeglichen und sind beim Gutturalen Gesang immer noch gut zu hören, was auch Old Bones gut beweist.

Wenn man nun nach dem Headbang Faktor rechnet so muss ich klar und deutlich sagen das mir das Album doch gefällt, auch wenn es Black Metal ist. Thorns, das einziges DEATHROW-Mitglied, zeight hier sein wahres können, auch seine aktivitäten bei Bands wie z. B. Fides Inversa, Kult und Frostmoon Eclipse, wo er sich die Ehre an den Drums gegeben hat, zeugen davon das er sein Handwerk versteht und nicht nur an den Drums sondern auch was das Komplettpaket aus macht.

Bei He The Destroyer kann man klar den unterschied zu so manch einer Black Metal Band erkennen, ohne wenn und aber wird hier ein roter Fanden ohne schnickschnack, nur mit Old School Black Metal durch das Album gezogen. The Illusion Of Control, beginnt sogar mit einem Riff der einen dazu verleiten lässt, den Song in die Hard Rock, Heavy Metal oder Power Metal richtung einzureihen, aber weitgefehlt hört man weiter, wird der Song eher Epic angehaucht und man kann sogar den Guitars eine kleine Melodie erahnen. Durch die anfangsriffs hat der Song einen gwissen wiedererkennungswert erhalten, denn als Metalfan und zugleich nicht ungeübt an der Guitar, will man diesen Riff gleich nachspielen.

Dying in The Cold, und peng mich hat das Headbinging gepackt, der song ist einfach reiserisch für mich, hier stimmt eindeutig der Headbanging Faktor, Dying in The Cold ist ein der besten Songs des Album und zeigt damit das Black Metal nicht schlecht sein muss nur weil es überwiegend Gutturalen Gesang gibt. die Doblebass Drum zwischendrinn, ballern richtig rein, das so sehr das ich am ende des Songs meine Bewertung nochmals ändern musste, denn sowas ist ganz nach meinem geschmackt und verdient nur das beste.

Episch geht anfangs bei Lost In The Gray los, wer bislang bei dem Album nicht auf seine Kosten gekommen ist, wird es hier auf jedenfall, Lost In The Gray, ein Instrumentaler Titel treibt mit langsamen Rhythmen und Epischen Guitars die Gedanken an, wer aber Depressionen von Epischen Klängen bekommt sollte diesen Song schon mal überspringen, ausser man will den balladen behafteten Teil des Songs nicht verpassen. damit man aber nicht so ganz in Depressionen mit den Epic klängen verfällt, geht es mit Worms And Silence, One Moment und Il Sangue Nero (Outro) wieder gewaltig zur Sache.

Fazit:
Ein roter Faden suche man hier nicht vergeblich, wer ihn aber nicht findet der ist entweder Taub, Blind oder sieht einfach vor lauter Bäumen den Wald nicht, selbst ein Metalhead der aktuell mehr auf Female Frondet Symphnic Metal steht, bekommt hier auch ohne weibliche Stimme was geboten.

Weitere Informationen

  • Vö: Freitag, 16 Mai 2014
  • Wertung: 4 von 8 Metalhands
  • Herkunft: Italien
  • Label: Folter Records
  • Genre: Old School Black Metal

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